Jetzt, da so viel neues Geld in Umlauf war und die bis dahin so wohlgehüteten Geheimnisse wie Louis Vuitton, Gucci und Hermes buchstäblich aus dem Sack gelassen worden waren, verspürte der alte Geldadel das Bedürfnis, sich von den Yuppies zu unterscheiden, während die gesellschaftlichen Aufsteiger den Insiderinformationen hinterherjagten, welche Lifestyle-Führer wie Sloane Ranger in Großbritannen oder die amerikanischen Preppy-Handbücher lieferten. Der Aufstieg des amerikanischen Preppy begann in den späten Siebzigern; wirklich an die Macht kam der Look aber erst in den frühen Achtzigern. Dieser ganz besonders pingelige Modezweig wurde beherrscht von bis ins kleinste festgelegten Regeln für jeden Aspekt der Kleidung, von den grob gerippten Kopfbändern bis hinunter zu den Segelschuhen, die in der Regel nie das Meer sahen.